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Le Mirage F-1 C

  • Laurent Chassard


Prenez un mirage III, mettez lui des ailes en flèche et vous obtiendrez, un mirage F1. C'est sans compter que le mirage F1 est le fruit d'une série de prototypes fabuleux qui ont été réalisés à la fin des années soixantes. L'aile delta du mirage III fait mrveille mais impose des vitesses élevées à l'atterrissage (et donc de longus pistes). D'où les études d'un mirage III F2 à ailes en flèche. Un de ses dérivés, le biréacteur à ailes à géométrie variable, le fabuleux mirage G, a fait preuve de qualités remarquables. Cette série a ensuite été déclinée en versions plus simples, plus légère (et moins chères). De cet ensemble d'études est sorti le mirage F1 qui a retenu l'attention de l'armée de l'air. D'abord intercepteur, il a ensuite prolongé sa carrière comme avion d'appui et comme photographe. Aujourd'hui il y a encore des mirages F1 de reconnaissance qui volent. Ainsi, après la tempète de janvier 2009, ce sont des mirage F1 de reconnaissance qui sont sortis pour photographier les zones concernées et permettre d'évaluer les dégats.

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Das mittelalterliche Verfahrensrecht manifestiert wohl am besten die Bedeutung des „gelehrten Rechts“, das im Rahmen der universitären Lehrtätigkeit nach scholastischen Prinzipien und auf der Grundlage römischer und kanonischer Quellen erarbeitet wurde und ein wahrhaft gemeineuropäisches Recht darstellte. Dieses Gebiet bezeugt in besonders deutlicher Weise die Innovationskraft der Schöpfer dieses ius commune, die man aus der Warte des 19. Jahrhunderts nicht mehr wahrnahm, als man sich von dem nunmehr überholten Recht trennen wollte, und die man auch heute noch oft missversteht, wenn man sie als ein bloßes Wiederaufleben von Regeln ansieht, die schon der damaligen Gesellschaft nicht mehr angemessen gewesen seien. Bei der Ausarbeitung des spätmittelalterlichen Prozessrechts mussten sich die Juristen tatsächlich den Anforderungen einer radikal veränderten Sachlage stellen, indem sie einerseits die zeitgenössische Praxis und ihre neuverstandene Logik des Prozesses in Betracht zu ziehen und andererseits eine größtmögliche Gerechtigkeit im Prozess selbst anzustreben hatten. Dies bedeutete nicht nur, dass die actio uminterpretiert wurde und so von der Grundlage des Rechtsanspruchs zum einfachen Rechtsmittel desselben wurde, sondern auch dass die zwischenmenschlichen Beziehungen die dem Verfahren eigen waren überdacht und neu reguliert wurden. Fast schon eine Unmenge an Vorschriften diente so einzig und allein der Gewährleistung der Rechte der Prozessbeteiligten. Daraus folgt zwar nicht, dass es aus juristischer Sicht eine Mehrheit speziell Schutzbedürftiger gab; diese werden von den Kategorien der „miserabiles personæ“ und der „fauorabiles causæ“ in wohl ausreichender Weise erfasst . Vielmehr schien vom Prozess an sich ein Bedrohnis eigener Art auszugehen. Ein Text aus dem England des späten 12. Jahrhunderts gibt Aufschluss darüber:
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